Aktuelles

Brandschutztag an der GS Simbach

Die Feuerwehr Simbach kam am Freitag, den 26.05.2017 zu uns an die Schule. Zuerst erfuhren wir vom 2.Kommandanten Sebastian und dem Jugendwart Michael so einiges, was in einem Feuerwehrauto eigentlich alles vorhanden ist und wofür die vielen Gerätschaften gebraucht werden. Beeindruckt waren wir von Michaels Demonstration, denn er schaffte es doch tatsächlich in 21 Sekunden die Feuerwehrschutzkleidung anzuzuiehen. Als er dann auch noch die Atemschutzmaske anlegte, sah er schon etwas beängstigend aus.  Plötzlich ertönte der Feueralarm, und wir mussten schnell und geordnet das Schulhaus räumen! Gott sei Dank war es nur eine Übung! Weitere engagierte Feuerwehrmänner hatten in der Zwischenzeit ein altes Auto zu uns auf den Pausehof gebracht und zeigten uns nun im Anschluss, wie sie mit Rettungsspreizer und ihren weiteren Geräten verletzte Personen aus einem Auto befreien können. Letzendlich wurde das Auto in mehrere Teile zerlegt! Eine aufregende Vorführung!

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Europa- du bist ein Teil davon!

Heute, am Mittwoch, den 24.05.2017 stand an der GS Simbach für uns nicht Mathe und Deutsch auf dem Stundenplan, sondern es drehte sich alles um Europa! Gleich um 8.00 Uhr starteten wir mit einer Eröffnungfeier in der Aula, bei der wir auch stellvertretenden Bürgermeister Anton Sporrer, Mitglieder des Elternbeirats und einige andere Eltern herzlich begrüßen durften. Die Klassen 4a und 4b mit Lina und Selina an der Spitze gaben uns dann noch wichtige Informationen zu Europa und ihren Mitgliedsstaaten. Nach dem Lied "Paule Puhmanns Paddelboot" machten wir uns auf die Reise durch unser Schulhaus und erlernten Tänze, die aus anderen Ländern stammten, wir durften ein Miniflaggenbuch, ein Quartett oder ein Memory basteln, in der Turnhalle konnten wir beispielsweise über viele holländische Brücken gehen, wir erfuhren viel Interessantes zu unserer Währung, dem Euro, und wir konnten auch Europa im Puzzle zusammenstellen. Das alles machte natürlich auch hungrig! Deshalb hatte der Elternbeirat für uns in der Pause ein tolles Brotzeitbuffett mit typischen Köstlichkeiten zu einzelnen europäischen Staaten aufgebaut. Das war soooo lecker! Am Ende des gelungenen Schultages präsentierten wir schließlich noch das Lied "Bruder Jakob", das wir in verschiedenen Sprachen am Vormittag gelernt hatten. Oskar und Manuel spielten die Geschichte des Bruder Jakobs, der gar nicht aufstehen wollte!  Außerdem tanzten wir noch zu einem ungarischen Kinderlied, das Ingrid noch von ihrer Zeit, als sie in Ungarn in den Kindergarten ging, kannte. Wir waren uns alle einig: Heute wollten wir alle fast noch lieber ganz lange an der Schule bleiben! Es war toll!!!

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Erstklässler als Wiesenforscher unterwegs

Zum Lehrplanthema Wiese lud Klassenlehrerin Regina Sporrer die Kräuterpädagogin Frau Christine Aigner an die Grundschule Simbach ein. Auch einige Mamas nahmen sich Zeit, um am Wiesentag mitzuwirken. Bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Erstklässler zusammen mit den Begleitpersonen auf, um die Wiese und ihre Bewohner zu erkunden. Frau Aigner wies die Kinder auf einen sorgsamen Umgang mit Pflanzen und Tieren hin und bat die Mütter, die vorbereiteten Stationen zu übernehmen. Die Kinder untersuchten mit Becherlupen kleine Tiere, betrachteten Pflanzenteile ganz genau und lernten neue Blumen kennen. Natürlich durfte auch die Brotzeit auf der Wiese nicht fehlen. Zum Abschluss veranschaulichte die Kräuterpädagogin den kleinen Wiesenforschern in einem Bewegungsspiel wie Blumen, Insekten und Vögel in der Natur zusammenwirken.

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Vom "Ernst des Lebens" und anderen Erfahrungen

Simbach. (nik) Über den zweiten entscheidenden Schritt im Leben eines Kindes, den Schulanfang, klärten Lehrerinnen und Erzieherinnen auf. Im Zuge des Elternabends am Dienstag in der Grundschule wurden rechtliche Verordnungen, sowie persönliche Voraussetzungen und mögliche Zusatzangebote besprochen.

Was Eltern zu oft unbedacht von sich geben, nämlich dass Kinder dem „Ernst des Lebens“ begegneten, wenn sie in die Schule kommen, schürt bei manchen Kindern Ängste. Die Wenigsten können sich unter dem sogenannte „Ernst des Lebens“ etwas vorstellen, erahnen aber an Mimik und Tonfall der Erwachsenen, dass es damit nichts Gutes auf sich haben kann. Nachdem sich ein kleines Mädchen vor ihrem sechsten Geburtstag ganz schön verrückt gemacht hat, atmete sie erleichtert auf als sie ihren „Ernst des Lebens“ in der Schule endlich kennenlernte. Es war ihr Banknachbar.

 

 

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Wie sieht ein Blinder?

Herr Bichlmeier kann nicht sehen, er ist blind. Dennoch besuchte er uns an der Grundschule Simbach. Wir Kinder der 3.Klassen hatten in den letzten Wochen im HSU-Unterricht viel über das Auge gelernt, dabei interessierte uns auch, wie es denn blinden Menschen geht. Gespannt warteten wir schon auf Herrn Bichlmeier, der Bezirksleiter des Blinden- und Sehbehindertenbunds Niederbayern. Gleich zu Beginn stellte er seine Lebensgeschichte vor, ehe wir unsere vorbereiteten Fragen stellen durften. Wie im Flug verging die Schulstunde. Besonders beeindruckt hat uns sein Farberkennungsgerät, mit dem er die Farbe seines Hemdes bestimmen kann oder das Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel. Aber uns interessierte auch, wie er sein Bett findet, wie er sich in fremden Häusern und Umgebungen zu Recht findet und vieles mehr. Wir durften auch selber einige Dinge erfühlen und ausprobieren, wie zum Beispiel den Blindenstock.Zum Schluss bedankten sich die Klassensprecher mit einer kleinen Aufmerksamkeit für die interessanten und ehrlichen Einblicke in das Leben als Blinder.

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