Aktuelles

Spende Soziales Familienwerk

Kurz vor den Weihnachtsferien fiel dem Ersten Vorsitzenden des Sozialen Familienwerkes Karl-Heinz Richter die schöne Aufgabe zu, 1.000 Euro an die Grundschule zu spenden. In Begleitung von Beisitzerin Aloisia Aigner gab er den Betrag an Rektorin Andrea Gaßner weiter. Den Verantwortlichen des Vereins ist es ein Anliegen, auf diese Weise allen Grundschülern aus dem Gemeindebereich eine Freude zu bereiten. Zugleich, so betonten die Überbringer, hilft man gerne weiter, wenn Einzelfälle bekannt werden, wo Unterstützung materieller Art benötigt wird.

Andrea Gaßner dankte für diese Zusage. Gerne wird man im Bedarfsfall darauf zurück greifen. Die Spende wird im Sinne der Geber so eingesetzt, dass alle Grundschüler einen Nutzen daraus haben. Das können Pausenspiele sein, Musikinstrumente, Material für die Lernwerkstatt oder anderes mehr. Die Anschaffung wird im Kollegium abgestimmt.

 

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Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier an der GS Simbach

Zahlreich sind die Gäste der Einladung zur diesjährigen Weihnachtsfeier gefolgt und haben sich am Mittwoch in der Aula der Grundschule versammelt. Bereits vorab bot der Elternbeirat Punsch und Gebäck an. In den Klassen wurde zur Pause Punsch für die Schülerinnen und Schüler verteilt. Gut gestärkt startete anschließend das Weihnachtsmusical „Der Weihnachtsgast“.

Frau Gaßner begrüßte die Gäste und bedankte sich bei allen Mitwirkenden für das Engagement zum Gelingen dieses Weihnachtsstückes. So übernahmen Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 4A und 4B Rollen im szenischen Spiel. Jede Klasse präsentierte die Lieder zum Weihnachtsstück. Auch die Flötengruppe, geleitet von Fr. Brigitte Aigner, gestaltete eine Traummusik dazu.

So kurz vor Weihnachten gibt es Streit in unserer dargestellten Familie. Alle sind nervös, denn das Weihnachtsfest soll perfekt werden. Aber was kann man machen, damit es wieder Frieden gibt? Der Weihnachtsgast kommt ins Spiel als Friedensstifter. Mit seiner Hilfe bekommen alle von den anderen die liebevollen Geschenke und Briefe, die sie sich eigentlich wünschen und eigentlich schenken möchten!

Das Friedenslied am Ende des Stückes wird von allen Schülerinnen und Schülern der Schule gesungen. Beim klassischen Weihnachtslied „Ihr Kinderlein kommet“ sind auch alle Anwesenden eingeladen, in das Lied mit einzustimmen.

Mit diesen weihnachtlichen Tönen im Ohr konnten Gäste und Schulkinder den besonderen Schultag ausklingen lassen.

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Nikolausbesuch

Der Elternbeirat der GS Simbach organisierte, dass auch der Heilige Nikolaus die Grundschule besuchen konnte. In den Jahrgangsstufen 2 bis 4 klopfte er an die Tür und legte einen Korb mit Mandarinen und Lebkuchen vor das Klassenzimmer.

Die ersten Klassen konnten den Nikolaus persönlich mit einem Gedicht und einem Lied begrüßen. Der Nikolaus erzählte über sich und warum er heute an die Schule gekommen ist. Anschließend las der hl. Mann aus seinem goldenen Buch vor. Gespannt hörten die Schülerinnen und Schüler zu. Er wusste einiges über die Kinder der Klassen zu berichten - viel Lob und etwas Tadel gab es zu sagen. Auch hier ließ er für die Kinder ein Säckchen mit süßen Sachen und kleinen Aufmerksamkeiten da, bevor er sich wieder verabschiedete.

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Adventskranzsegnung

Start in die Adventszeit

Pünktlich zum ersten Advent trafen sich die Schülerinnen und Schüler der GS Simbach in der Aula zur Segnung der Adventskränze. Jede Klasse brachte ihren Adventskranz mit, den die Klassenelternsprecher der jeweiligen Klassen zur Verfügung gestellt haben.

Alle Kinder stimmten mit dem Lied „Ihr Kinderlein kommet“ in die Feier ein. Anschließend erfuhren die Schülerinnen und Schüler mehr darüber, wie es zu dem Brauchtum des Adventskranzes kam. Mit einem Gebet und Weihwasser segnete unsere Gemeindereferentin Tanja Schnurr die Kränze, dabei durften die Kinder mit dem Kreuzzeichen mithelfen. Anschließend wurde bei dem Lied „Wir sagen euch an den lieben Advent“ die erste Kerze angezündet.

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Besuch im Rathaus

Der Lehrplan der vierten Klassen sieht in Heimat- und Sachkunde das Thema Gemeinde vor. Seit geraumer Zeit lernten die Kinder, wie das Gemeinweisen auf dieser untersten kommunalen Ebene funktioniert. Kurz vor dem Abschluss holten sich die Schülerinnen und Schüler nun umfangreiche Informationen aus erster Hand. Gerne stellte sich Erster Bürgermeister Herbert Sporrer als „Lehrer“ bereit. Einen Vormittag lang übernahm er die Aufgabe, aus dem Berufsalltag zu erzählen und die Verwaltung vorzustellen. Er sah sich aufmerksamen Zuhörern gegenüber, als sie in Begleitung ihrer Klassenlehrerinnen Theresa Eichenseer und Rosemarie Zeilhofer am Mittwoch zu Besuch waren.

Diese kamen nicht unvorbereitet, sondern hatten vielmehr eine Reihe von Fragen mit dabei und als sie wieder Richtung Schule marschierten, dann mit dem Wissen, was sich hinter den großen grünen Türen im Rathaus alles „verbirgt.“ Gleich die erste im Erdgeschoss war für sie zunächst geöffnet, denn eingangs gab es allerhand theoretisches Wissen im Sitzungssaal. „Der erste Bürgermeister vertritt die Gemeinde nach außen, führt den Vorsitz im Marktgemeinderat und vollzieht seine Beschlüsse,“ so brachte es der Rathauschef auf den Punkt. Unter anderem ist er Dienstvorgesetzter der Mitarbeiter und dazu gehören auch das Team vom Bauhof, die Badaufsichten oder die Schulbusbegleiterinnen. Die Aufgaben einer Gemeinde sind vielfältig. Beispielsweise ist man Sachaufwandsträger der Schule, hinzu kommen die Verantwortung für Kläranlagen, Feuerwehr, Wasserversorgung, Straßenbau oder jetzt ganz aktuell Winterdienst.

Damit die Abwicklung gewährleistet ist, braucht es Geld. Das wird zum einen vom Bürger über Steuern, Beiträge und Abgaben gegeben. Zum anderen aber kommen auch Mittel vom Staat. So ist man unter anderem an der Kfz-, Einkommens- und Umsatzsteuer beteiligt oder erhält für konkrete Bauprojekte Zuschüsse wie etwa beim derzeitigen Neubau des Freibadgebäudes in Simbach.

Natürlich wollten die Kinder wissen, was von der kommunalen Kasse für die Schule bezahlt wird. Das sind Lehr- und Lernmittel wie Bücher oder Computer, aber auch Instrumente oder Einrichtungen; man übernimmt Kosten für Heizung, Strom und Wasser, für die Reinigung oder eventuell anstehende Reparaturen, damit die Grundschule ein entsprechendes Umfeld zum Lernen vorhält.

Nach der Beantwortung der Fragen führte Herbert Sporrer die Besucher durch das Rathaus. Sie warfen einen Blick in das einladend gestaltete Trauungszimmer, waren erstaunt, wie viele Aktenordner im Archiv an einer Wand Platz haben und lernten die verschiedenen Ämter wie die Kämmerei, die Kasse oder das Einwohnermeldeamt kennen. Schließlich endete der Rundgang im Büro des Bürgermeisters, wo auf jedes Kind eine süße Aufmerksamkeit wartete, mit der er die Viertklässler verabschiedete.

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